mein-berlin.jpg


Fenske trat die Reise an, um zum ersten Mal seinem dankbaren und oftmals persönlich bekannten Publikum nach seinem Dokumentationsbuch zum Jüdischen Friedhof des Ortes nun den Titel „Wie ich meine Jugend überlebte“ zu präsentieren, den die „Märkische Allgemeine“ zum Buch des Monats Oktober kürte.

Mit Fragen zur Person, der über Jahre gewachsenen Idee zur romanhaften Autobiographie bis hin zu offenen Danksagungen und Gesprächen zum Buch, bot sich ein tief ergreifender Abend in der Klostergalerie.

Fenske las aus der ersten Hälfte des Buches erschütternde, bewegende und aufrüttelnde Szenen vom inhaftierten Max Olgart, dessen Geschichte von 1945 bis in die Nachwendezeit in „Wie ich meine Jugend überlebte“ vielschichtig erzählt wird.

Sowohl der Autor als auch der Verlag Godewind waren überrascht vom Ansturm. Alle Bücher fanden dankbare neue Besitzer. Einige Interessierte warteten über eine Stunde nach der Lesung, bis auch sie an der Reihe waren für ein signiertes Exemplar.

Ähnliche Lesungen wünschen wir uns für Berlin.

Exemplare können hier bestellt werden.

Am 12. November liest Hans Jürgen Fenske im Kunstmuseum Solingen – Moderation Hajo Jahn – Vorsitzender Else L. Schüler Gesellschaft u. ehem. WDR-Moderator

Am 24. November liest er ebenfalls in Solingen im Rahmen der Veranstaltung „Freiheit leben“, auf welcher Joachim Gauck der Preis „Schärfste Klinge“ verliehen wird.

- Interview zum Buch hier zu lesen.

- Rezension zum Buch des Monats Oktober in der Märkischen Allgemeinen -