Humoristisch-satyrischer Volks-Kalender des Kladderadatsch für 1850. Herausgegeben von D. Kalisch (1820-1872) deutscher Schriftsteller
Singe, wem Gesang gegeben — Uhland.
Was ist des Deutschen Vaterland — Arndt.
Und wer's nicht kann, der stehle — Schiller.
Schweigend, in der Abenddämmerung Schleier — Matthisson.
Draußen, wo die letzten Häuser stehen — Goethe.
Nachts um die zwölfte Stunde — Zedlitz.
Saat von Gott gesä't am Tage der Garben zu reifen — Klopstock.
Dann wird die Sichel und der Pflug
In seiner Hand so leicht,
Dann singe du beim Wasserkrug: — Hölty.
Ein kleines Lämmchen weiß wie Schnee — Gellert.
Was glänzt dort im Walde im Sonnenschein — Körner.
Empor aus schweren Träumen — Bürger.
Es ist eine alte Geschichte
Doch bleibt sie ewig neu! — Heine.




Trittbrettfahrer des Sozialneids - 14 brennende Autos in einer Nacht. Nein, es ist nicht die sommerliche Hitze, die einen alten BMW oder einen klapprigen Fiat das Fürchten lehrt.
Vom Gulag Sachsenhausen zum Friedhof in Zehdenick in einem Buch.
